Spende an die Vergessenen Pfoten überwiesen!

Einige von Euch erinnern sich sicher noch – im Juni vergangenen Jahres flog ich nach Andújar (Spanien), um dort im Refugio des Vereins „Vergessene Pfoten e.V.“ die Hunde zu fotografieren.

Die Fotos wurden u.a. in einem Kalender von mir zum Verkauf angeboten – dieser wurde 57 mal verkauft und erzielte damit einen Erlös in Höhe von 363,94 €!! Heute habe ich 400 € (ich habe ein wenig aufgerundet 🙂 ) auf das Konto des Vereins überwiesen und freue mich sehr, dass diese Summe zusammengekommen ist! Danke an alle, die mitgemacht haben!

Natürlich freuen sich die Vergessenen Pfoten in Andújar auch weiterhin über Geld- und Sachspenden, die Übernahme einer Patenschaft oder am besten natürlich über die Adoption einer Pfote!!!

Hier findet Ihr weitere Informationen: http://www.vergessene-pfoten.de

Spende

Spende an die Vergessenen Pfoten

Artikel in der Sitz Platz Fuss

Ich hab’s noch gar nicht hier kundgetan, und dabei freu ich mich doch so darüber:

In der aktuellen Ausgabe des Hundemagazins „Sitz Platz Fuss“ wurde mein Artikel zusammen mit vielen meiner Fotos vom diesjährigen Spanien-Besuch gedruckt!

Einige werden sich vielleicht daran erinnern, dass ich im Juni in einem spanischen Refugio die Hunde fotografiert habe für den Verein „Vergessene Pfoten“  (Hier geht’s nochmal zu dem entsprechenden Artikel: https://tierpfoto.wordpress.com/2013/06/17/nach-berlin-ging-es-nach-spanien/)

Über meine Eindrücke habe ich einen Artikel geschrieben und freue mich sehr, dass die Redaktion ihn angenommen hat und dazu noch so viele meiner Fotos zeigt!

Ich habe die Seiten mal eingescannt:

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Tierschutz-Projekt „Vergessene Pfoten“

Anfang April hatte ich zum Mitmachen aufgerufen für das Projekt “Vergessene Pfoten” – hier könnt Ihr es in meinem anderen Blog nochmal nachlesen: http://tierpfoto.blogspot.de

Leider war die Resonanz eher mäßig, aber heute kamen nun gleich 2 nette Models mit ihren Frauchen in mein kleines Studio und haben alles gegeben für die Pfoten in Spanien, die noch darauf warten, dass es ihnen einmal genauso gut geht wie unseren Gumminasen :-) . Martha war die erste heute nachmittag und kommt selbst aus Griechenland und auch das Frauchen von Pia hat sich damals für einen Hund aus dem Tierschutz entschieden und eine arme Seele dadurch gerettet.

Heute in genau 2 Wochen geht’s los – dann fliege ich zusammen mit Kerstin, einer ehrenamtlichen Helferin des Vereins “Vergessene Pfoten”, nach Andújar in Spanien, um dort das Refugio und die Hunde, die auf Vermittlung warten, zu fotografieren. Und auch in die Tötungsstation werden wir fahren, um von dort 3 Hunde mit ins Refugio zu bringen. Ich werde alles in Bilder festhalten und natürlich auch hier berichten!

Hier mal ein paar Bilder der letzten 3 Shootings von Oskar, Martha und Pia:

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Und dann gibt es ja noch so einige liebe Menschen, die für Fotos aus älteren Shootings gespendet haben, auch diese Hunde sollen hier nicht unerwähnt bleiben:

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Und es gab auch eine nette Spenderin, die mich gebeten hat, ihre Patenhündin bei den vergessenen Pfoten in Spanien für sie zu fotografieren und ihr dann die Bilder zuzusenden. Hierfür hat sie bezahlt – was für eine schöne Idee! Natürlich werde ich dieser Bitte gern nachkommen und PEPA extra ein paar mal mehr fotografieren – Bilder folgen nach unserer Rückkehr!

VIELEN DANK ALLEN SPENDERN im Namen der Hunde – die unsere Hilfe brauchen, damit sie es einmal so gut haben wie unsere Hunde, die satt und zufrieden auf unserem Sofa schlafen…

Tierschutz-Projekt „Vergessene Pfoten“

Anfang April hatte ich zum Mitmachen aufgerufen für das Projekt „Vergessene Pfoten“ – hier könnt Ihr es in meinem anderen Blog nochmal nachlesen: http://tierpfoto.blogspot.de

Leider war die Resonanz eher mäßig, aber heute kamen nun gleich 2 nette Models mit ihren Frauchen in mein kleines Studio und haben alles gegeben für die Pfoten in Spanien, die noch darauf warten, dass es ihnen einmal genauso gut geht wie unseren Gumminasen :-). Martha war die erste heute nachmittag und kommt selbst aus Griechenland und auch das Frauchen von Pia hat sich damals für einen Hund aus dem Tierschutz entschieden und eine arme Seele dadurch gerettet.

Heute in genau 2 Wochen geht’s los – dann fliege ich zusammen mit Kerstin, einer ehrenamtlichen Helferin des Vereins „Vergessene Pfoten“, nach Andújar in Spanien, um dort das Refugio und die Hunde, die auf Vermittlung warten, zu fotografieren. Und auch in die Tötungsstation werden wir fahren, um von dort 3 Hunde mit ins Refugio zu bringen. Ich werde alles in Bilder festhalten und natürlich auch hier berichten!

Hier mal ein paar Bilder der letzten 3 Shootings von Oskar, Martha und Pia:

Und dann gibt es ja noch so einige liebe Menschen, die für Fotos aus älteren Shootings gespendet haben, auch diese Hunde sollen hier nicht unerwähnt bleiben:

Und es gab auch eine nette Spenderin, die mich gebeten hat, ihre Patenhündin bei den vergessenen Pfoten in Spanien für sie zu fotografieren und ihr dann die Bilder zuzusenden. Hierfür hat sie bezahlt – was für eine schöne Idee! Natürlich werde ich dieser Bitte gern nachkommen und PEPA extra ein paar mal mehr fotografieren – Bilder folgen nach unserer Rückkehr!

VIELEN DANK ALLEN SPENDERN im Namen der Hunde – die unsere Hilfe brauchen, damit sie es einmal so gut haben wie unsere Hunde, die satt und zufrieden auf unserem Sofa schlafen…

Hilfsprojekt „Vergessene Pfoten“

>> Ein Tropfen auf den heißen Stein?

Ein Mann, der jeden Tag am Strand des Meeres spazieren geht, sieht eines Tages etwas seltsames in der Ferne: Ein Mensch scheint dort am Strand zu stehen und es sieht aus, als würde er tanzen. Als der er näher kommt, erkennt er, dass es ein anderer Mann ist, der sich immer wieder bückt und Seesterne vom Strand aufhebt, um sie ins Wasser zurück zu werfen. „Was machst du da?“, fragt er ihn, verwundert über dessen Anblick. „Die Seesterne – Die Flut spült sie an den Strand. Alleine kommen sie nicht zurück ins Wasser und müssen sterben.“, antwortet dieser. „Aber was soll das nützen? – Sieh doch, der ganze Strand liegt voll von ihnen. Es macht keinen Unterschied, ob du einige von ihnen zurückwirfst!“, entgegnet er verwundert. Der Mann bückt sich erneut und nimmt einen Seestern. Lange steht er stumm da, dann flüstert er ohne den anderen anzusehen: „Für diesen einen ist es ein Unterschied!“ <<

Ich freue mich über jeden, der mithilft – bitte sagt es weiter… und meldet Euch an für ein Fotoshooting – für einen guten Zweck! Und Ihr bekommt sogar noch Bilder geschenkt!!

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